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Was kostet SEO?

Welche SEO-Kosten sind realistisch?

Die Kosten für SEO variieren stark: Kleine Maßnahmen starten oft ab ca. 300 €, umfassende Strategien können mehrere Tausend Euro pro Monat kosten. Entscheidend sind Ziel, Umfang, Wettbewerb und der Ist-Zustand deiner Website.

Warum lässt sich die Frage nach SEO-Kosten nicht pauschal beantworten?

SEO ist kein Einmalprojekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess zur Verbesserung der organischen Sichtbarkeit. Realistische Kosten hängen von Zielen, Branche und Konkurrenz ab. Eine Analyse des aktuellen Website-Zustands zeigt, wo Optimierungsbedarf besteht und welche Schritte Priorität haben.

Für Einsteiger:innen: Was kostet SEO monatlich wirklich?

Für den Einstieg sind häufig 300–1.500 € pro Monat realistisch – z. B. für Basis-Optimierungen, Keyword-Recherche und erste Content-Verbesserungen. Sehr niedrige Budgets (z. B. unter 100 €) liefern in der Praxis oft keine nachhaltigen Ergebnisse oder erhöhen das Risiko für unsaubere Maßnahmen.

Typische Leistungen im Einsteigerbereich

  • Onpage-Optimierung (Meta-Tags, Alt-Texte, H1–H3-Struktur)
  • Technisches SEO (Pagespeed, Indexierung, strukturierte Daten)
  • Einrichtung & Einführung von Google Search Console
  • Grundlegende Planung und Priorisierung von SEO-Maßnahmen

Welche Missverständnisse gibt es häufig bei SEO-Preisen?

Häufige Missverständnisse sind: Ein einmaliges Audit reiche aus, Content allein genüge oder man könne mit kleinem Budget kurzfristig Platz 1 erreichen. In der Realität hängen Aufwand und Kosten von Technik, Content-Qualität, interner Verlinkung, Wettbewerb und Autoritätssignalen ab – und SEO erfordert laufendes Monitoring und Anpassungen.

Praxisbeispiel: Welche SEO-Kosten sind für einen Online-Shop realistisch?

Ein mittelgroßer Shop (z. B. ~2.000 Produkte, mehrere Kategorien) investiert häufig 1.500–3.000 € pro Monat für Strategie, Content-Optimierung entlang der Nutzerintention, technische Verbesserungen (z. B. Ladezeit/Indexierung), interne Struktur sowie laufendes Monitoring und Iteration.

Welche Kennzahlen (KPIs) helfen, ein SEO-Budget realistisch zu bewerten?

Wichtige KPIs sind organischer Traffic, CTR, Sichtbarkeit/Keyword-Positionen, Conversion Rate, technische Werte (z. B. Crawl-Fehler, Ladezeiten) sowie Kosten pro Lead oder Verkauf. Ohne datenbasierte Auswertung lässt sich ein SEO-Budget nur schwer sinnvoll steuern.

Kurzantworten: Welche SEO-Budgets sind für typische Szenarien üblich?

Selbständige & kleine Unternehmen

Häufig ab ca. 300 € pro Monat. Eigenleistung kann Kosten senken, erfordert aber Know-how, Zeit und klare Priorisierung.

Internationale Projekte

Mehrsprachigkeit erhöht den Aufwand oft um 20–30 %, z. B. durch zusätzliche Inhalte, Pflegeprozesse und hreflang-Setup.

Inhouse-Teams

Inhouse reduziert externe Agenturkosten, benötigt jedoch Zeitressourcen, Schulungen und Tools – und bleibt abhängig von klaren Prozessen und Reporting.

Neutrale Begriffseinordnung: Wikipedia: Suchmaschinenoptimierung

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Sophie – SEO Specialist bei Yellowfrog
Sophie
SEO & Content bei Yellowfrog – Schwerpunkt Budgetierung, Planung und Analyse.

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